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Aktueller Prospekt Rossmann - Gültig von 28.04 bis 06.05 - Seitenzahl 86

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Prospekt Rossmann 28.04.2026 - 06.05.2026
Prospekt Rewe - Angebote Prospekt Januar 2026 | REWE Reisen 20 Apr, 2026 - 29 Apr, 2026
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Prospekt ALDI SÜD - ALDI SÜD Prospekt: aktuelle Angebote - Seite 1 22 Apr, 2026 - 30 Apr, 2026
ALDI SÜD - ALDI SÜD Prospekt: aktuelle Angebote - Seite 1
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Prospekt Rewe - Angebote Prospekt November 2025 | REWE Reisen 20 Apr, 2026 - 29 Apr, 2026
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GENUSS / Protein IN ALLER MUNDE Was ist dran am Protein-Hype - und warum ändert sich der Bedarf an Eiweiß mit dem Alter? TEXT b im Pudding, Brot oder 0“ alias „Proffee“: Eine Extraportion Protein (also Eiweiß) steckt inzwischen in er- staunlich vielen Lebensmitteln. Al- lein in Deutschland flossen 2024 rund 134 Millionen Euro in Unter- nehmen, die alternative Proteine herstellen, etwa pflanzenbasierte, fermentierte oder kultivierte Eiweiß- quellen, berichtet The Good Food In- stitute Europe (GFI) - fünfmal mehr als im Vorjahr, Tendenz steigend. Kein Wunder also, dass Protein- snacks, -Shakes oder -pulver nicht mehr nur die klassische Zielgruppe der „Muckibuden“-Fans beschäftigt. Tatsächlich gibt es gute Grün- de, warum Proteine so gefragt sind. Sie gehören zu den drei Hauptnähr- stoffgruppen, die anderen sind Koh- lenhydrate und Fette. Proteine be- Ines 86 Hennenberg stehen aus Aminosäuren, die als Bausteine für nahezu alle Funktio- nen unseres Körpers benötigt wer- den: vom Muskelaufbau und -erhalt über die Immunabwehr bis hin zur Reparatur von Zellen. Proteine sind also unverzichtbar. Doch die ent- scheidende Frage ist nicht, ob wir Protein brauchen, sondern wie viel davon sinnvoll ist - und für wen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) ist der Proteinbedarf eines durchschnitt- lichen Erwachsenen mit etwa 0,8 Gramm je Kilo Körpergewicht pro Tag gedeckt. Für jemanden, der 70 Kilogramm auf die Waage bringt, entspricht das etwa 56 Gramm Pro- tein täglich. Schon ein Becher eines proteinreichen Milchprodukts wie Skyr deckt einen großen Teil des Tagesbedarfs. Mit einem ausgewo- genen Speiseplan sollte jeder die empfohlene Menge problemlos er- reichen. Nur Leistungssportler und Menschen mit chronischen Erkran- kungen, einem starken Kalorien- defizit oder in der Rekonvaleszenz haben einen erhöhten Proteinbe- darf. Zudem steigt ab etwa 65 Jah- ren der Bedarf an Eiweiß, weil der Körper die Muskulatur nicht mehr so gut erhalten kann und Mus- kelmasse schwerer aufbaut, wenn er nicht ausreichend mit Eiweiß versorgt wird. Während jüngere Menschen problemlos mit den 0,8 Gramm je Kilo Körpergewicht klar- kommen, brauchen Ältere laut DGE eher 1,0 bis 1,2 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht. Wer also in den besten Jahren ist, sollte sich ruhig Gedanken über eine eiweißreichere Ernährung machen - nach Abspra- che mit dem Hausarzt. Zu viel Eiweiß kann nämlich das Gegenteil von dem bewirken, was wir wollen. Vereinfacht gesagt: Über- schüssiges Protein kann - wie jede überschüssige Energie - als Fett ge- speichert werden. Auch bei bereits bestehenden Nierenerkrankungen kann eine sehr eiweißreiche Ernäh- rung problematisch sein. Dabei lässt sich die tägliche Pro- teinaufnahme individuell gestalten. Neben natürlichen Lebensmitteln können alternative Proteine eine flexible Möglichkeit sein, den Bedarf zu ergänzen. Ob im Joghurt, Brot, Riegel oder als „Proffee“ - das bleibt letztlich eine Frage persönlicher Vorlieben. o Oma Heidis Tipp Mein Tag beginnt „hochproteinig“: Ich koche Vollkornhaferflocken mit Wasser auf und mische zwei Esslöffel des isländischen Joghurts Skyr, Früchte der Saison oder eingemachtes Obst unter. Auf den Brei streue ich Nüsse - fertig! Fotos: Getty Images (2); AdobeStock; PR

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GENUSS / Protein IN ALLER MUNDE Was ist dran am Protein-Hype - und warum ändert sich der Bedarf an Eiweiß mit dem Alter? TEXT b im Pudding, Brot oder 0“ alias „Proffee“: Eine Extraportion Protein (also Eiweiß) steckt inzwischen in er- staunlich vielen Lebensmitteln. Al- lein in Deutschland flossen 2024 rund 134 Millionen Euro in Unter- nehmen, die alternative Proteine herstellen, etwa pflanzenbasierte, fermentierte oder kultivierte Eiweiß- quellen, berichtet The Good Food In- stitute Europe (GFI) - fünfmal mehr als im Vorjahr, Tendenz steigend. Kein Wunder also, dass Protein- snacks, -Shakes oder -pulver nicht mehr nur die klassische Zielgruppe der „Muckibuden“-Fans beschäftigt. Tatsächlich gibt es gute Grün- de, warum Proteine so gefragt sind. Sie gehören zu den drei Hauptnähr- stoffgruppen, die anderen sind Koh- lenhydrate und Fette. Proteine be- Ines 86 Hennenberg stehen aus Aminosäuren, die als Bausteine für nahezu alle Funktio- nen unseres Körpers benötigt wer- den: vom Muskelaufbau und -erhalt über die Immunabwehr bis hin zur Reparatur von Zellen. Proteine sind also unverzichtbar. Doch die ent- scheidende Frage ist nicht, ob wir Protein brauchen, sondern wie viel davon sinnvoll ist - und für wen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) ist der Proteinbedarf eines durchschnitt- lichen Erwachsenen mit etwa 0,8 Gramm je Kilo Körpergewicht pro Tag gedeckt. Für jemanden, der 70 Kilogramm auf die Waage bringt, entspricht das etwa 56 Gramm Pro- tein täglich. Schon ein Becher eines proteinreichen Milchprodukts wie Skyr deckt einen großen Teil des Tagesbedarfs. Mit einem ausgewo- genen Speiseplan sollte jeder die empfohlene Menge problemlos er- reichen. Nur Leistungssportler und Menschen mit chronischen Erkran- kungen, einem starken Kalorien- defizit oder in der Rekonvaleszenz haben einen erhöhten Proteinbe- darf. Zudem steigt ab etwa 65 Jah- ren der Bedarf an Eiweiß, weil der Körper die Muskulatur nicht mehr so gut erhalten kann und Mus- kelmasse schwerer aufbaut, wenn er nicht ausreichend mit Eiweiß versorgt wird. Während jüngere Menschen problemlos mit den 0,8 Gramm je Kilo Körpergewicht klar- kommen, brauchen Ältere laut DGE eher 1,0 bis 1,2 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht. Wer also in den besten Jahren ist, sollte sich ruhig Gedanken über eine eiweißreichere Ernährung machen - nach Abspra- che mit dem Hausarzt. Zu viel Eiweiß kann nämlich das Gegenteil von dem bewirken, was wir wollen. Vereinfacht gesagt: Über- schüssiges Protein kann - wie jede überschüssige Energie - als Fett ge- speichert werden. Auch bei bereits bestehenden Nierenerkrankungen kann eine sehr eiweißreiche Ernäh- rung problematisch sein. Dabei lässt sich die tägliche Pro- teinaufnahme individuell gestalten. Neben natürlichen Lebensmitteln können alternative Proteine eine flexible Möglichkeit sein, den Bedarf zu ergänzen. Ob im Joghurt, Brot, Riegel oder als „Proffee“ - das bleibt letztlich eine Frage persönlicher Vorlieben. o Oma Heidis Tipp Mein Tag beginnt „hochproteinig“: Ich koche Vollkornhaferflocken mit Wasser auf und mische zwei Esslöffel des isländischen Joghurts Skyr, Früchte der Saison oder eingemachtes Obst unter. Auf den Brei streue ich Nüsse - fertig! Fotos: Getty Images (2); AdobeStock; PR
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