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Aktueller Prospekt Rossmann - Gültig von 01.04 bis 09.04 - Seitenzahl 100

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Prospekt Rossmann 01.04.2026 - 09.04.2026
Prospekt Rewe - Angebote Prospekt Februar 2026 | REWE Reisen 30 Mär, 2026 - 8 Apr, 2026
Rewe - Angebote Prospekt Februar 2026 | REWE Reisen
30 Mär, 2026 - 8 Apr, 2026
Prospekt Rewe - Angebote Prospekt September 2025 | REWE Reisen 23 Mär, 2026 - 1 Apr, 2026
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Prospekt ALDI SÜD - ALDI SÜD Prospekt: aktuelle Angebote - Seite 1 27 Mär, 2026 - 4 Apr, 2026
ALDI SÜD - ALDI SÜD Prospekt: aktuelle Angebote - Seite 1
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Prospekt ALDI SÜD - ALDI SÜD Prospekt: aktuelle Angebote - Seite 1 26 Mär, 2026 - 3 Apr, 2026
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INTERVIEW GESELLSCHAFT / Wettbewerb Warum 2 ich ümmern sit K tierisc he Väter so wenig? Niklas Kästner: Bei einem Großteil der Tiere findet überhaupt kein Familien- leben statt. Viele Insekten, Fische oder Frösche legen Hunderte Eier einfach irgend- wo ab. Die Nachkommen sind dann auf sich allein gestellt. Bei den Säugetieren, die vergleichsweise wenige Nachkommen großziehen, entsteht dagegen eine enge Bindung zwischen Mutter und Kind. Es sind aber nicht immer die Mütter, die sich kümmern. Männliche Krallen- affen tragen die Kinder öfter herum als die Weibchen. Und bei den Erdmännchen sind auch Geschwister, Onkel und Tanten für den Nachwuchs zuständig. Weil die Väter bei den meis- ten Tierarten nicht wissen, ob die Jungtiere wirklich von ihnen abstammen. Anders bei den Seepferdchen: Da legen die Weibchen die Eier in eine Bauchtasche des Männchens. Darin werden sie befruchtet, und das Männchen trägt den Nachwuchs aus. Es kann sich also ganz sicher sein, dass es der Vater ist. Weil der Vater unbedingt sei- Niklas Kästner, 37, ist Verhaltensbio- loge. Er arbeitet für die Universität Osnabrück und das Wissensportal „ETHOlogisch“. Hier erklärt er, warum Tiere überhaupt Kinder kriegen und wer sich wie um sie kümmert ne Erbinformationen weiter- geben will. Früher glaubte man, Tiere bekämen Kinder, um ihre Art zu erhalten. Aber wenn etwa ein Löwenmänn- chen ein Rudel übernimmt, dann tötet dieses Männchen oft die kleinen Jungtiere sei- nes Vorgängers. Daran sieht man: Es geht nicht um den Arterhalt, sondern nur um die Weitergabe der eigenen Erbinformationen. Bei etlichen Tieren geben die Eltern den Kindern auch mehr mit auf den Weg - zum Beispiel Wissen. Orang-Utan- Kinder etwa sind sieben Jahre lang damit beschäftigt, von ihrer Mutter zu lernen, was sie zum Überleben brauchen. Bei kanadischen Rothörnchen wurde wiederum beobachtet, dass schwangere Tiere ein Stresshormon ausschütten, wenn um sie herum viele konkurrierende Rothörnchen leben. Das Hormon führt dazu, dass die Nachkommen schneller wachsen - um sich besser gegen die Konkurrenz durchsetzen zu können. Doch! Viele Säugetiereltern kümmern sich zuneigungs- voll um ihre Kinder. Denn auch das erhöht deren Überlebenschancen. o Interview: Marco Wedig u o Nr [ Patches-Marke* Mighty Patch"” Pickel-Patches DON’T POP IT, PATCH IT. *in Nielsen, DE, Volve 2025 Die Hydrokolloid-Pflaster ziehen bereits ab 6 Stunden Unreinheiten sanft aus Pickeln heraus - ganz ohne Ausdrücken, Rötungen oder offene Stellen.

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INTERVIEW GESELLSCHAFT / Wettbewerb Warum 2 ich ümmern sit K tierisc he Väter so wenig? Niklas Kästner: Bei einem Großteil der Tiere findet überhaupt kein Familien- leben statt. Viele Insekten, Fische oder Frösche legen Hunderte Eier einfach irgend- wo ab. Die Nachkommen sind dann auf sich allein gestellt. Bei den Säugetieren, die vergleichsweise wenige Nachkommen großziehen, entsteht dagegen eine enge Bindung zwischen Mutter und Kind. Es sind aber nicht immer die Mütter, die sich kümmern. Männliche Krallen- affen tragen die Kinder öfter herum als die Weibchen. Und bei den Erdmännchen sind auch Geschwister, Onkel und Tanten für den Nachwuchs zuständig. Weil die Väter bei den meis- ten Tierarten nicht wissen, ob die Jungtiere wirklich von ihnen abstammen. Anders bei den Seepferdchen: Da legen die Weibchen die Eier in eine Bauchtasche des Männchens. Darin werden sie befruchtet, und das Männchen trägt den Nachwuchs aus. Es kann sich also ganz sicher sein, dass es der Vater ist. Weil der Vater unbedingt sei- Niklas Kästner, 37, ist Verhaltensbio- loge. Er arbeitet für die Universität Osnabrück und das Wissensportal „ETHOlogisch“. Hier erklärt er, warum Tiere überhaupt Kinder kriegen und wer sich wie um sie kümmert ne Erbinformationen weiter- geben will. Früher glaubte man, Tiere bekämen Kinder, um ihre Art zu erhalten. Aber wenn etwa ein Löwenmänn- chen ein Rudel übernimmt, dann tötet dieses Männchen oft die kleinen Jungtiere sei- nes Vorgängers. Daran sieht man: Es geht nicht um den Arterhalt, sondern nur um die Weitergabe der eigenen Erbinformationen. Bei etlichen Tieren geben die Eltern den Kindern auch mehr mit auf den Weg - zum Beispiel Wissen. Orang-Utan- Kinder etwa sind sieben Jahre lang damit beschäftigt, von ihrer Mutter zu lernen, was sie zum Überleben brauchen. Bei kanadischen Rothörnchen wurde wiederum beobachtet, dass schwangere Tiere ein Stresshormon ausschütten, wenn um sie herum viele konkurrierende Rothörnchen leben. Das Hormon führt dazu, dass die Nachkommen schneller wachsen - um sich besser gegen die Konkurrenz durchsetzen zu können. Doch! Viele Säugetiereltern kümmern sich zuneigungs- voll um ihre Kinder. Denn auch das erhöht deren Überlebenschancen. o Interview: Marco Wedig u o Nr [ Patches-Marke* Mighty Patch"” Pickel-Patches DON’T POP IT, PATCH IT. *in Nielsen, DE, Volve 2025 Die Hydrokolloid-Pflaster ziehen bereits ab 6 Stunden Unreinheiten sanft aus Pickeln heraus - ganz ohne Ausdrücken, Rötungen oder offene Stellen.
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