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VIER TEILIGE SERIE MIT COMIC- WETTBEWERB Wales VATER, RIND Regenbogenfamilien, gestresste Väter und gut gemeinte elterliche Ratschläge - all das gibt es auch im Tierreich. Teste hier dein Wissen zu Orca-Omas und krabbelnden Großfamilien. Tipp: Bei manchen Fragen sind mehrere Antworten richtig Der männliche Nachwuchs der Spinnenaffen bleibt sehr lange bei der Mutter, die ihm Ratschläge gibt. Wie lauten sie sinngemäß? „Junge, setz dich richtig hin beim Essen.“ „Junge, zieh dir was Warmes an, wenn du im Winter das Haus verlässt.“ „Junge, lass dich bloß nicht mit diesem oder jenem Weibchen ein. Warum verliert das Männ- chen des Kaiserpinguins in der Brutzeit etwa ein Drittel seines Körpergewichts? Weil es zwei Monate lang ein Ei auf seinen Füßen balanciert und nichts zu essen bekommt. Weil es ständig Fisch ranschaf- fen muss und dafür Hunderte Kilometer weit schwimmt. Weil nach der Brut direkt die Paarungszeit ansteht, in der Weibchen beeindruckt werden müssen. Da sollte der Pinguin- Frack nicht zu eng sitzen. In den meisten Vieh- betrieben werden Kälber bereits wenige Stunden nach der Geburt von ihrer Mut- ter getrennt. Manche Landwirte dagegen betreiben eine soge- nannte kuhgebundene Kälber- aufzucht. Was passiert dabei? Die Kälber werden nicht - wie in den meisten Viehbetrieben - von Menschen mit Milch versorgt, sondern können am Euter trinken. Entweder bei ihrer Mutter oder einer Ersatz- mutter. Die Kälber wachsen in einer Kuhherde auf und lernen dort, mit anderen Rindern zurecht- zukommen. Weil diese Art der Aufzucht aufwendiger ist, kostet die Milch mehr. Weibliche Orcas kommen etwa mit vierzig in die Wechseljahre. Sie können dann keine Kinder mehr krie- gen. Welchen Vorteil hat das? Sie kümmern sich verstärkt um ihre Enkel, zeigen ihnen etwa, wo sie am besten etwas zu fressen finden. Sie haben endlich mal Zeit für sich, können zum Beispiel auf Weltreise gehen. Sie müssen nicht mit ihren Töchtern um die Männchen konkurrieren. Auch bei den Elefanten geben Großmütter den Ton an. Welche besondere Fähigkeit haben sie? Sie kennen besonders viele Wiegenlieder, mit denen sie ihre Enkel in den Schlaf tröten. Sie können zwischen dem Brüllen eines männlichen und dem eines weiblichen Löwen unterscheiden. Nur männliche Löwen können den Jungtieren gefährlich werden. Sie führen ihre Herden gezielt zu Wasserlöchern, die 100 Kilo- meter entfernt liegen können.
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