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Aktueller Prospekt Rossmann - Gültig von 27.02 bis 07.03 - Seitenzahl 99

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Prospekt Rossmann 27.02.2026 - 07.03.2026
Prospekt Aldi-Nord - ALDI Vorschau 23 Feb, 2026 - 28 Feb, 2026
Aldi-Nord - ALDI Vorschau
23 Feb, 2026 - 28 Feb, 2026
Prospekt Kaufland - Prospekt 26 Feb, 2026 - 4 Mär, 2026
Kaufland - Prospekt
26 Feb, 2026 - 4 Mär, 2026
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26 Feb, 2026 - 4 Mär, 2026
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Produkte im Prospekt

TEXT Pelle Claudia Fischer-Stabla, 37, istin Hannover als Sozialarbeiterin im Einsatz. Sie unterstützt Familien die es schwer haben studiert und danach ein Anerken- nungsjahr absolviert“, erzählt sie. Das berechtigt sie, im Bereich der Sozialarbeit tätig zu sein, zu dem die Familienhilfe gehört. „Für mich war das immer ein Traumberuf. Meine Eltern haben mir beigebracht, dass man für andere Menschen da sein muss.“ Heute wird Claudia für Lena* da sein. Die 24-Jährige erhält Familien- hilfe, weil sie vor Kurzem Zwillinge bekommen hat und mit der Situa- tion überfordert ist. „Ich begleite Lena seit drei Monaten‘, sagt Clau- dia. Mehrmals pro Woche besucht sie die junge Frau. ‚Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Das ist Kohrs FOTOS Claudia bei Familien zu Hause. Li Einmal in der Woche bespricht sie mit ihrem Team das weitere Vorgehen ’ Michael Löwa ‚Auf dem Arm ein Baby, in der Hand einen wichtigen Brief: Claudia hilft Lena nicht nur mit ihren Zwillingen, sondern unterstützt sie auch beim Erledigen von Papierkram FAMILIENHELFERIN nicht selbstverständlich. Manchmal dauert es ein wenig, bis die Fami- lien mir vertrauen.“ Lena hat insgesamt fünf Kinder. Die drei ältesten wohnen nicht mehr bei ihr. Das hat das Jugendamt ent- schieden, weil sich Lena nicht gut genug um die Kinder kümmern konnte. Ihr ältester Sohn ist vier. Er lebt eine Stunde entfernt in ei- nem Kinderheim. Lena dürfte ihn dort zwar besuchen, kann sich die Anfahrt aber nicht leisten. „Sie hat ihren Sohn seit neun Monaten nicht gesehen“, sagt Claudia. „Aber bald wird sie ihn wiedertreffen. Ich brin- ge Lena den Teddybären mit, damit sie ein Geschenk für ihn hat.“ Noch liegt der Teddybär in einem Kinderwagen, den Claudia durch Hannover schiebt. Lenas Wohnung befindet sich etwa 20 Mi- nuten Fußweg von Claudias Büro entfernt. „Den Kinderwagen habe ich von einer Freundin bekommen, die ihn nicht mehr braucht. Lena kann ihn haben“ Meistens geht Claudia zu Fuß zu ihren Familien. „Die frische Luft und die Bewegung machen den Kopf frei“, sagt sie. Nach den Besu- chen tue das gut. In Claudias Beruf geht es nicht immer friedlich zu. Ab und an werden Gespräche zu Gebrüll. ‚Wenn ich angeschrien werde, ist es wichtig, Grenzen zu » * Wir haben Lenas Vornamen geändert, weil sie nicht möchte, dass ihr echter Name veröffentlicht wird 99

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TEXT Pelle Claudia Fischer-Stabla, 37, istin Hannover als Sozialarbeiterin im Einsatz. Sie unterstützt Familien die es schwer haben studiert und danach ein Anerken- nungsjahr absolviert“, erzählt sie. Das berechtigt sie, im Bereich der Sozialarbeit tätig zu sein, zu dem die Familienhilfe gehört. „Für mich war das immer ein Traumberuf. Meine Eltern haben mir beigebracht, dass man für andere Menschen da sein muss.“ Heute wird Claudia für Lena* da sein. Die 24-Jährige erhält Familien- hilfe, weil sie vor Kurzem Zwillinge bekommen hat und mit der Situa- tion überfordert ist. „Ich begleite Lena seit drei Monaten‘, sagt Clau- dia. Mehrmals pro Woche besucht sie die junge Frau. ‚Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Das ist Kohrs FOTOS Claudia bei Familien zu Hause. Li Einmal in der Woche bespricht sie mit ihrem Team das weitere Vorgehen ’ Michael Löwa ‚Auf dem Arm ein Baby, in der Hand einen wichtigen Brief: Claudia hilft Lena nicht nur mit ihren Zwillingen, sondern unterstützt sie auch beim Erledigen von Papierkram FAMILIENHELFERIN nicht selbstverständlich. Manchmal dauert es ein wenig, bis die Fami- lien mir vertrauen.“ Lena hat insgesamt fünf Kinder. Die drei ältesten wohnen nicht mehr bei ihr. Das hat das Jugendamt ent- schieden, weil sich Lena nicht gut genug um die Kinder kümmern konnte. Ihr ältester Sohn ist vier. Er lebt eine Stunde entfernt in ei- nem Kinderheim. Lena dürfte ihn dort zwar besuchen, kann sich die Anfahrt aber nicht leisten. „Sie hat ihren Sohn seit neun Monaten nicht gesehen“, sagt Claudia. „Aber bald wird sie ihn wiedertreffen. Ich brin- ge Lena den Teddybären mit, damit sie ein Geschenk für ihn hat.“ Noch liegt der Teddybär in einem Kinderwagen, den Claudia durch Hannover schiebt. Lenas Wohnung befindet sich etwa 20 Mi- nuten Fußweg von Claudias Büro entfernt. „Den Kinderwagen habe ich von einer Freundin bekommen, die ihn nicht mehr braucht. Lena kann ihn haben“ Meistens geht Claudia zu Fuß zu ihren Familien. „Die frische Luft und die Bewegung machen den Kopf frei“, sagt sie. Nach den Besu- chen tue das gut. In Claudias Beruf geht es nicht immer friedlich zu. Ab und an werden Gespräche zu Gebrüll. ‚Wenn ich angeschrien werde, ist es wichtig, Grenzen zu » * Wir haben Lenas Vornamen geändert, weil sie nicht möchte, dass ihr echter Name veröffentlicht wird 99
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