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Castern zu bewerben. Da habe ich regelrecht eine Blockade. Sie würden nicht ins Dschungelcamp gehen? Nein (lacht)! Ich habe noch nie etwas angenommen, hinter dem ich nicht stehen konnte. Nicht fürs Geld und auch nicht aus Angst vor beruf- licher Flaute. bt es eine Seite an Ihnen, die die Öffentlichkeit nicht kennt, die Sie aber gern offenbaren würden? Ich glaube, ich gebe in Interviews ohnehin schon viel preis. Ich habe ei- nen Heidenrespekt vor der Wucht der sozialen Medien. Da bin ich viel sen- sibler, als man vielleicht denken mag. Ich mache mir sehr viele Gedanken, wie etwas ankommt. Ich halte mich da sehr bedeckt und dosiere meine Posts mit Bedacht. Was machen Sie, wenn Sie nicht drehen oder Drehbücher studieren? Ich lese. Und das mit großer Begeis- terung. Ich bin absoluter Schnellleser. Was liegt denn gerade auf Ihrem Nachttisch? Die Coming-of-Age-Geschichte „Sunburn“ von Chloe Michelle Ho- warth, das habe ich allerdings erst gerade angefangen. Wenn Sie einen Buchtipp von mir möchten, dann „Für „Ich bin jemand, der sehr stark in der Partnerschaft lebt“ GESELLSCHAFT / Interview MEILENSTEINE Jessica Schwarz in Filmszenen aus „Schwarzes Gold“ mit Harriet Herbig-Matten (0.), „Romy“ (re.) und „Das Lied in mir“ mit Michael Gwisedek (u.) Polina“ von Takis Würger. Ein wunder- bares Buch, das mir sehr gefallen hat. In diesem Heft beschäftigen wir uns mit Beziehungen. Welche Beziehungen spielen in Ihrem Leben eine große Rolle? Neben meinem Mann ist die wohl längste und stabilste Beziehung in meinem Leben die zu meiner Familie. Und wahrscheinlich auch die wichtigs- te. Meine Eltern und meine Schwester sind mit mir immer durch dick und dünn gegangen. Wir sind sehr eng und schaffen uns durch Reisen wie gerade nach Mallorca gemeinsame Zeit. Zu- sätzlich macht die Tatsache, dass ich viel in Portugal bin, mir die Freund- schaftspflege nicht immer leicht. »
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