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Aktueller Prospekt Rossmann - Gültig von 27.02 bis 07.03 - Seitenzahl 55

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Prospekt Rossmann 27.02.2026 - 07.03.2026
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GESUNDHEIT bends haben sie ihr Kind noch friedlich schlummernd und ge- sund ins Bett gelegt - und am nächsten Morgen wacht es nicht mehr auf. Ein Alptraum. Stirbt ein Säugling ohne er- kennbare Ursache wie einer Krankheit oder einem Unfall im Schlaf, spricht man vom plötzlichen Kindstod oder SIDS (Sud- den Infant Death Syndrome). Auch nach einer gründlichen medizinischen Untersu- chung des verstorbenen Kindes und des Auffindeortes bleiben die genauen Um- stände des Todes meist ungeklärt. Die Frage nach dem Warum In den vergangenen Jahrzehnten sind die SIDS-Fallzahlen in Deutschland deutlich gesunken: 1991 starben mehr als 1.000 Säuglinge plötzlich und unerwartet im Schlaf. 2023 waren es 82 Kinder. Die Aus- wertungen zeigen: SIDS tritt in der Regel im ersten Lebensjahr auf, hauptsächlich zwi- schen dem zweiten und vierten Monat. Jun- gen sind häufiger betroffen als Mädchen. Dass ein Säugling am plötzlichen Kindstod stirbt, passiert zum Glück sehr selten. Es ist dadurch aber nicht weniger schrecklich. Die Gründe für den Rückgang sind verstärkte Forschungsbemühungen und eine konsequente Aufklärung über Risiken, die den Kindstod begünstigen können. Dazu gehören die Bauchlage im Schlaf, eine ungünstige Schlafumgebung und Rauchen der Eltern. Der beste Schutz vor SIDS ist es, diese Gefahren möglichst gering zu halten - zum Beispiel in dem sich Eltern an die 3-R-Regel für einen sicheren Babyschlaf halten: Rückenla- ge, Rauchfrei und Richtig gebettet (siehe Kasten). Aber: Das Wissen um die Risiken bietet keine eindeutige Erklärung, warum SICHER SCHLAFEN + Rückenlage: Die Rückenlage ist die sicherste Schlafposition für Babys. Mund und Nase sind nicht verdeckt, der Brustkorb kann sich frei entfalten. + Richtig gebettet: Es wird empfohlen, dass Babys im ersten Lebensjahr in einem eigenen Bett mit im Schlafzim- mer der Eltern schlafen. Das Bett soll- te eine feste Matratze haben, das Kind im Schlafsack schlafen. Auf Decken, Kopfkissen, Nestchen, Bettumrandun- gen und Kuscheltiere verzichten. « Rauchfrei: Das Risiko für den plötzli- chen Kindstod verringert sich deut- lich, wenn sich Babys immer in einer rauchfreien Umgebung aufhalten. Kinder im Schlaf sterben. Forscher gehen heute davon aus, dass mehrere Faktoren zusammenwirken - zum Beispiel ein nicht ausgereiftes Atemzentrum im Gehirn, Gendefekte, das angeborene Fehlen eines bestimmten Enzyms, das die Kommunika- tion im Gehirn mitsteuert und unerkannte Infektionen. Klar ist: Bei Säuglingen, die plötzlich im Schlaf sterben, versagt der Atemschutzreflex. Sie wachen bei Sauer- stoffmangel und einer aussetzenden At- mung nicht auf und ersticken im Schlaf. Das eigene Baby nicht mehr atmend vorzufinden, ist ein Schock. Es ist wichtig zu wissen: Der plötzliche Kindstod tritt oft ohne erkennbare Warnzeichen auf. Notfallmediziner raten: Bei jeglichem Ver- dacht oder Unsicherheiten sollten Eltern sofort medizinische Hilfe rufen und erste Hilfe leisten. Frühzeitiges Handeln kann entscheidend sein, um Leben zu retten! I Was tun im Notfall? Erste-Hilfe-Tipps und mehr. babywelt 55

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GESUNDHEIT bends haben sie ihr Kind noch friedlich schlummernd und ge- sund ins Bett gelegt - und am nächsten Morgen wacht es nicht mehr auf. Ein Alptraum. Stirbt ein Säugling ohne er- kennbare Ursache wie einer Krankheit oder einem Unfall im Schlaf, spricht man vom plötzlichen Kindstod oder SIDS (Sud- den Infant Death Syndrome). Auch nach einer gründlichen medizinischen Untersu- chung des verstorbenen Kindes und des Auffindeortes bleiben die genauen Um- stände des Todes meist ungeklärt. Die Frage nach dem Warum In den vergangenen Jahrzehnten sind die SIDS-Fallzahlen in Deutschland deutlich gesunken: 1991 starben mehr als 1.000 Säuglinge plötzlich und unerwartet im Schlaf. 2023 waren es 82 Kinder. Die Aus- wertungen zeigen: SIDS tritt in der Regel im ersten Lebensjahr auf, hauptsächlich zwi- schen dem zweiten und vierten Monat. Jun- gen sind häufiger betroffen als Mädchen. Dass ein Säugling am plötzlichen Kindstod stirbt, passiert zum Glück sehr selten. Es ist dadurch aber nicht weniger schrecklich. Die Gründe für den Rückgang sind verstärkte Forschungsbemühungen und eine konsequente Aufklärung über Risiken, die den Kindstod begünstigen können. Dazu gehören die Bauchlage im Schlaf, eine ungünstige Schlafumgebung und Rauchen der Eltern. Der beste Schutz vor SIDS ist es, diese Gefahren möglichst gering zu halten - zum Beispiel in dem sich Eltern an die 3-R-Regel für einen sicheren Babyschlaf halten: Rückenla- ge, Rauchfrei und Richtig gebettet (siehe Kasten). Aber: Das Wissen um die Risiken bietet keine eindeutige Erklärung, warum SICHER SCHLAFEN + Rückenlage: Die Rückenlage ist die sicherste Schlafposition für Babys. Mund und Nase sind nicht verdeckt, der Brustkorb kann sich frei entfalten. + Richtig gebettet: Es wird empfohlen, dass Babys im ersten Lebensjahr in einem eigenen Bett mit im Schlafzim- mer der Eltern schlafen. Das Bett soll- te eine feste Matratze haben, das Kind im Schlafsack schlafen. Auf Decken, Kopfkissen, Nestchen, Bettumrandun- gen und Kuscheltiere verzichten. « Rauchfrei: Das Risiko für den plötzli- chen Kindstod verringert sich deut- lich, wenn sich Babys immer in einer rauchfreien Umgebung aufhalten. Kinder im Schlaf sterben. Forscher gehen heute davon aus, dass mehrere Faktoren zusammenwirken - zum Beispiel ein nicht ausgereiftes Atemzentrum im Gehirn, Gendefekte, das angeborene Fehlen eines bestimmten Enzyms, das die Kommunika- tion im Gehirn mitsteuert und unerkannte Infektionen. Klar ist: Bei Säuglingen, die plötzlich im Schlaf sterben, versagt der Atemschutzreflex. Sie wachen bei Sauer- stoffmangel und einer aussetzenden At- mung nicht auf und ersticken im Schlaf. Das eigene Baby nicht mehr atmend vorzufinden, ist ein Schock. Es ist wichtig zu wissen: Der plötzliche Kindstod tritt oft ohne erkennbare Warnzeichen auf. Notfallmediziner raten: Bei jeglichem Ver- dacht oder Unsicherheiten sollten Eltern sofort medizinische Hilfe rufen und erste Hilfe leisten. Frühzeitiges Handeln kann entscheidend sein, um Leben zu retten! I Was tun im Notfall? Erste-Hilfe-Tipps und mehr. babywelt 55
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